Mittwoch, 16. August 2017

Buchempfehlung: Jeannys Lieblingskuchen


Lieblingskuchen gibt es im Hause HerbstLiebe einige. Für den Junior bevorzugt was mit Schokolade, für Monsieur HerbstLiebe dürfte ich jede Woche eine Erdbeerrolle backen und ich liebe Käsekuchen in jeglicher Form.

Trotzdem probiere ich gerne neue Rezepte aus. Es müssen nicht die super aufwändigen mit exotischen Zutaten sein (s. o.), meistens sind es eh die ganz Einfachen die mich überzeugen.

Überzeugt hat mich daher dieses Buch



Wunderbar einfache Rührkuchen mit Mmh-Effekt. Unterteilt ist das Buch in Napfkuchen, Kastenkuchen, Kuchen aus der Springform, Blechkuchen und Mini-Küchlein.

Gleich nach dem Vorwort kommen wertvolle Tipps, die ein Gelingen quasi garantieren.

Ich bin immer sehr darauf bedacht, keine Flecken o. ä. im Buch zu hinterlassen, in diesem hier werden sie frei Haus mitgeliefert ;-)





Dies ist meine persönliche Buchempfehlung, für die ich weder Geld noch sonstige Zuwendungen erhalte.

Zu Gast bei: Buch und mehr

Freitag, 11. August 2017

Friday-Flowerday 32/17


Heute bin ich tatsächlich auch mal wieder beim Friday Flowerday dabei und zwar gleich mit zwei Geburtstagssträußen.

Diesen hier gab es vom großen Patenkind, welches völlig überraschend vor der Türe stand.



Die schlichte weiße Kugelvase lässt das Orange und Gelb leuchten und wirkt gleichzeitig harmonisch zu den weißen Blüten. 



Eine Freundin hat mir diesen wunderschönen Strauß mit allem was ihr Garten hergab überreicht.



Hier habe ich eine einfache Glasvase gewählt, damit nichts von dem tollen Gebinde ablenkt.

Auch nach einer Woche stehen beide Sträuße noch im Wohnzimmer, so dass ich mich an ihrem Anblick erfreuen kann.






Dienstag, 1. August 2017

& Beton




Was lange währt wird endlich gut, denn bereits Anfang letzten Jahres hatte ich die Absicht mit Beton zu arbeiten. Wie gut das der Kreativ-Beton kein Verfallsdatum hat. Auch wenn der Hype um dieses Material nachgelassen hat, mag ich es immer noch total gerne.


So habe ich die Rückseiten von einem Papp-&-Zeichen mit dem Cutter abgetrennt, die Masse angerührt und eingefüllt, das ging erstaunlich gut.

Das Herauslösen dagegen ging weniger schnell, denn ein Teil der Pappe hatte es sich so richtig gemütlich auf dem Beton gemacht. Dank Spüli-Wasser-Gemisch, auch gerne zum Ablösen von Tapeten angewendet, ist es nun frei von jeglichen Rückständen.


Weil der Beton-Look so gut ins frisch renovierte Wohnzimmer passt, habe ich dem &-Zeichen noch eine Vase zur Seite gestellt. Auf Pinterest bin ich fündig geworden. Die Plastikflasche habe ich jedoch nicht bis ganz oben gefüllt, da ich gerne einen unebenen Rand haben wollte. Auch das hat geklappt.




Das Plastikröhrchen wurde auf entsprechende Länge gekürzt, damit das Wasser auch wirklich bleibt wo es soll. 





Ganz so grau in grau sollte mein Duo nicht bleiben, also den unteren Rand abgeklebt und mit Acrylfarbe angemalt.



So happy



Zu Gast bei: CreadienstagHoTDienstagsdinge, RUMS


Samstag, 29. Juli 2017

Mein Juli 2017


In den Juli bin ich mit einem Nähworkshop gestartet. Das Nähen habe ich dann auch mit einer Freundin mitten in der Woche fortgesetzt. Dies ist wirklich eine große Ausnahme, da mir sonst die Motivation nach der Arbeit dazu fehlt.

Die Glücksfee hat sich gleich zwei Mal für mich entschieden und so bin ich um ein super tolles Strickset und ein Buch reicher.

Bereichert hat uns auch der Junior, nämlich mit ganz viel Stolz. Er hat seine Abschlußprüfung erfolgreich bestanden, ist nun kein Azubi mehr und wurde übernommen.


Mit diesem Wissen konnten wir uns dann auch ganz beruhigt auf den Weg zu Freunden machen, welche wir aufgrund der Entfernung nur sehr selten sehen. Hierbei haben wir wieder einmal festgestellt, dass man mit zunehmenden Alter ruhiger wird. Die Geburtstagsfeier war um ein Vielfaches harmloser als früher.

Der Rest des Julis war mit alltäglichen Dingen wie Besuche beim TÜV und Friseur gespickt. Ein kleines Highlight war unser Kreativtreff, denn auf den hatte ich mich in diesem Monat besonders gefreut, ging es doch um Beton.

Den August starten wir mit Geburtstagsvorbereitungen. Schönes Wetter für die kommende Woche ist bestellt, damit wir tatsächlich im Garten feiern können.





Dienstag, 25. Juli 2017

reise, schreibe und schwelge in Erinnerungen


Neben Büchern, Stoffen und Wolle habe ich noch eine ganz große Leidenschaft: Papeterie. Schon in meiner Kindheit hatten es mir schöne Hefte, Stifte und Aufkleber angetan. Viele von euch kennen diese Krankheit, oder!?

Notizen

Mit Interesse verfolge ich den Bulletjournal-Hipe und schaue mir zu gerne die Ergebnisse an. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich diese regelmäßigen Einträge aufgrund akuten Zeitmangels niemals durchhalten würde. Was ich aber schaffe, ist das Festhalten von Reiseerinnerungen, frei nach dem Motto "wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen".

Schlamperl Herz

Anne gibt in diesem Post tolle Inspirationen, wie sich ein einfaches Heft in ein wunderbares Reisetagebuch verwandeln lässt.

Wer besonders kreativ ist, bastelt sich vor Reisebeginn ein schönes Tagebuch selber. Birgit hat sie z. B. aus Geschenktüten hergestellt. Wer es sich noch einfacher machen möchte, darf sich bei mir eine Vorlage runterladen.

Mindestens genauso wichtig ist eine schöne Aufbewahrung aller Stifte und Klebebänder. Dafür habe ich mir eine Federmappe ganz im maritimen Stil genäht, da mich die Form an einen Schiffsbug erinnert.

Anker Anhänger

Hierbei konnte ich auch gleich mal wieder ein wenig Jeansabbau betreiben und habe nach langer Zeit die Stickmaschine wieder aktiviert.

Mäppchen maritim

Das Schnittmuster ist von der Farbenmix-Taschenspieler CD I.

Jeansupcycling

Upcycling nähen


 
Zu Gast bei: Maritimes&Meer, MountDenimadeKerstin&ich, TaschenSewAlong, Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge

Dienstag, 18. Juli 2017

Wer es schön haben will, muss leiden


Beim "Aufräumen" meiner Speicherkarte, sind mir die Bilder unserer neuen bzw. alten Küche begegnet, welche ich hier noch gar nicht gezeigt habe. Höchste Zeit also.

Nach 17 Jahren haben wir uns von unserer alten Küche getrennt.  Allerdings war es mit alte Küche raus und neue Küche rein nicht getan. Denn wenn wir etwas machen, machen wir es richtig. Also wurde auch die Holzdecke erneuert und die Fliesen von den Wänden geholt.

Nun sind Dreck und Arbeit vergessen und die Freude über den neuen Anblick groß. 


Die eingebaute Kaffeemaschine war ein großer Wunsch von Monsieur HerbstLiebe. Auch bei der Technik in Form von eingebauten Lautsprechern, Herd und Backofen hatte er das Sagen. Für mich ist dies völlig in Ordnung, schließlich kocht er mindestens so oft wie ich.


Da ich so gerne vorher / nachher Bilder mag, gibt es auch hier noch einen Blick auf die alte Einrichtung.


Leider lässt sich die Fensterseite nicht so gut einfangen.




Der Essplatz wird hauptsächlich für das schnelle Frühstück unter der Woche bzw. einen gemütlichen Kaffee zwischendurch genutzt.



Das Wohnzimmer erstrahlt zwischenzeitlich auch in neuem Glanz. Allerdings warten wir noch auf einen neuen Couchtisch. Sobald es vollständig ist, gibt es ebenfalls Fotos. Leider habe ich es hier versäumt "vorher Fotos" zu machen.





Freitag, 14. Juli 2017

Johannisbeer-Streusel-Kuchen


Die Früchte unseres Johannisbeer-Strauches reichten in diesem Jahr leider nicht für Marmelade. Dennoch habe ich die Ausbeute in der Küche verarbeitet, nämlich zu einem leckeren Streuselkuchen. 



Falls du nun auf den Geschmack gekommen bist, sind hier die benötigten Zutaten:



und so wird er gemacht



Das Rezept lässt sich natürlich auch auf andere Früchte anwenden und ist ganzjahrestauglich, denn zum Winter hin füge ich gerne noch ein wenig Zimt hinzu.


zu Gast bei: Freutag, mmi

Montag, 10. Juli 2017

Rezension: Töte wenn du kannst und Nächstes Jahr am selben Tag



Inhalt:
Ein Moment der Unachtsamkeit wird zum schlimmsten Alptraum: Mitten in Göteborg verschwindet Tinka Hanssons Tochter spurlos. Vier Jahre später haben die Eltern immer noch nichts von Lucie gehört, bis der Vater plötzlich einen Anruf vom Entführer erhält: Die Tochter lebt, doch für weitere Informationen soll er zum Mörder werden.
Gleichzeitig nehmen Kommissar Gregor Forsberg und seine Kollegin Selma Valkonen den Fall neu auf: Können sie das Schlimmste verhindern?


Fazit:
Ein spannendes Buch, welches die Frage in dir aufkommen lässt: Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu retten? 
Allein die Tatsache das die Handlung in Schweden spielt, hat mich zu diesem Buch greifen lassen und überraschte mit Spannung und tollen Protagonisten.





Inhalt:
Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Fazit:
Wer Bücher wie P.S. Ich liebe dich und Ein ganzes halbes Jahr mag, der wird auch dieses Buch gerne lesen. Der Roman ist an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Dies war mein erstes Buch welches ich von Colleen Hoover gelesen habe, aber bestimmt nicht das Letzte. Auch wenn es eigentlich ein Jugendbuch ist ;-).

 


Zu Gast bei: Buch und mehr

Dienstag, 4. Juli 2017

Ganz schön schräg


Mein "Zwischendurchprojekt" ist fertig. 

Tuch aus Sockenwolle


Dieses Mal habe ich das Silkycloudtuch nicht aus Mohair sondern aus Sockenwolle gestrickt. Dank einer Nachbestellung, hat es nun eine schöne Größe. Insgesamt habe ich vier Knäuel mit Nadelstärke 3,5 verstrickt.

Farbe 02



Den Rand habe ich ebenfalls abgeändert, indem ich erst die zweite Randmasche verdoppelt habe. Diese Version gefällt mir noch besser.

Randmasche


Tolle Farben oder!?





Aktuell stricke ich ganz diszipliniert an meinem Nordwind Tuch weiter. Es hat jetzt schon eine Kantenlänge von 1,00 m.


Zur Erinnerung: so sah es im letzten Monat aus




Zu Gast bei:RUMSMaschenfein Berlin, liebste Maschen, Gehäkeltes und Gestricktes, Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge, meertje

Freitag, 30. Juni 2017

Mein Juni 2017


Kann ein Monat besser starten als mit Urlaub? Einen schönen Einblick habe ich dir hier schon gewährt. An dieser Stelle herzlichen Dank für so viele nette Kommentare. Ich war sehr überrascht, wie gut dieser Beitrag angekommen ist. Ich muss eindeutig mehr reisen...

Der letzte Urlaubstag war dem Junior für eine Shoppingtour versprochen, welche von großem Erfolg gekrönt war.

Danach brach im Rheinland die große Hitzewelle aus und erleichterte den Start ins Arbeitsleben nicht wirklich.

Dank Klimaanlagen wurde ich in der letzten Juniwoche dann auch gleich mal schachmatt gesetzt. Als es langsam wieder bergauf ging, habe ich mich mit einigen neuen kreativen Dingen und in der Küche beschäftigt (Rezept folgt).


Bei unserem monatlichen Kreativ-Treff wurde zu Hammer und Nagel gegriffen - eine wunderbare Anti-Aggressions-Therapie wie wir festgestellt haben.

Heute werde ich mich mal zum Schweden aufmachen, um das Materialwirrwarr im Nähzimmer zu reduzieren. Am Abend wartet nach drei Wochen Abstinenz die Yogamatte auf mich.

Morgen geht es zum Nähworkshop, denn drei unvollendete Projekte wollen endlich fertig gestellt werden. 

Der Sonntag hingegen ist völlig unverplant, worauf ich mich schon sehr freue.



Dienstag, 27. Juni 2017

Gut gewickelt mit Frau Luise

Bei den Temperaturen der letzten Woche musste ganz schnell noch ein luftiges Oberteil her. Da ich die Wickeloptik sehr gerne mag, fiel meine Wahl recht schnell auf das Wickeltop Frau Luise.

Sommertop

Genäht habe ich Größe M. Eigentlich liegt das gedoppelte Oberteil gerade an. Ich habe mir jedoch kleine Falten eingenäht, da es dadurch einfach besser bei mir sitzt.

Schnittreif

Unter den Achseln könnte ich gut ein wenig Weite wegnehmen. Das werde ich noch korrigieren.

Top genäht

Grundsätzlich gefällt mir der Schnitt ganz gut, ob ich ihn jedoch noch einmal nähe weiß ich nicht, denn der Sitz des Tops überzeugt mich nicht wirklich.

Schnitt für Wickeltop





Zu Gast bei: 12coloursofhandmadefashion, MMM, Creadienstag, RUMS Minigarderobe2017